LYRIK POESIE DICHTUNG

Eyjafjallajökull

Eyjafjallajökull

Ach. Wo Strom die dunkle Wolke führt.
Nach Süden wo der Himmel blau.
Keine Zähre einer Düse fällt herab.
Stille über stummes Land und Frieden.

Ach. Wo sich das Weiße löst vom Berg.
Hoch, vom Berg verrinnt der Strom.
Sand steigt auf in Stratosphären.
Man erzählt von alten Mähren.

Ach. Wo Islands grüne Wiesen liegen,
Liegt nun grau das neue Land –
Anders werden, durch Erneuerung.
Diese alte Welt zerfällt.

Ach. Wo reißt sich kraftvoll die Natur?
Der Mensch bemerkt die neue Welt.
Verwandlung bringt den Ausdruck.
Die Technik brennt zu neuen Sphären.



© Manfred H. Freude, Nr. von Manfred H. Freude

Aachen, 2010-04-15

******************* Autoreninfo ********************

Manfred H. Freude geb. Aachen

Escapistenlyrik, Liebe, Tod, Das Leben, Erfahrungen, Aktuelles, Trauer & Verzweiflung, Wut, Sehnsucht, Klartext, Kritisches, Gedanken, Allgemein, Nachdenkliches, Gefühle

© 2010 MANFRED H. FREUDE

18.4.10 16:52

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