LYRIK POESIE DICHTUNG






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19. November 2005
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Lyrikwettbewerb

C. H. BECK schreibt in Kooperation mit Klassik Radio einen Lyrikwett-
bewerb aus.

Gesucht werden selbst verfasste Gedichte (pro Teilnehmer nur eins!)
von maximal einer DIN-A4-Seite. Name und Anschrift sollten auf der
Seite vermerkt werden.

Die 12 besten Gedichte werden ausgewählt. Die Gewinnerinnen und Gewin-
ner werden schriftlich benachrichtigt und erhalten je eine ledergebun-
dene Vorzugsausgabe von Ludwig Reiners' "Der ewige Brunnen". Darüber
hinaus werden die prämierten Gedichte im Dezember 2005 bei Klassik Ra-
dio vorgestellt (die genauen Sendetermine werden rechtzeitig bekannt
gegeben) und unter http://www.der-ewige-brunnen.de veröffentlicht.

Einsendungen an: Verlag C. H. BECK, Jennifer Royston, Wilhelmstraße 9,
80801 München

Ausschreibung zum Wettbewerb / Preis
Name Blaues Blatt 2006: Lyrikwettbewerb letzte Änderung am: -
Kategorie Gedichte erstellt am: 18. November 2005
Originalausschreibung unter: http://www.blauersalon.net
Endlich ist es soweit. Der Blaue Salon schreibt seinen ersten Wettbewerb aus, einen Lyrikwettbewerb.
Mitmachen kann jeder, der ein eigenverfasstes Gedicht sein Eigen weiß und eine gültige E-Mail-Adresse besitzt.
Jeder Teilnehmer darf nur mit einem Gedicht teilnehmen. Der Umfang des Gedichts ist nicht begrenzt und somit frei wählbar.
Auch die Thematik ist dem Teilnehmer freigestellt.
Einsendeschluss ist der 28. Februar 2006.
Teilnehmen können ausschließlich Gedichte, die per E-Mail in dieser ausgefüllten Vorlage [siehe Internetseite des Blauen Salons! - S.U.] an wettbewerbe@blauersalon.net gesendet werden.
Die Preisträger werden im Folgemonat März hier im Blauen Salon bekannt gegeben.
Alle Teilnehmer erklären sich bereit, dass ihre Gedichte hier auf den Seiten des Blauen Salons und dessen Forum online gestellt werden. Alle sonstigen Rechte und das Copyright verbleiben beim Autor.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise:
1. Platz:
Der Gewinn beträgt 100 Euro. Zusätzlich wird der/die Gewinner/in auf den Seiten den Blauen Salons mit einem Kurzportrait und seinem/ihrem Gedicht präsentiert.
2.-4. Platz:
Je ein Büchergutschein im Wert von 30 Euro einzulösen bei Jokers.de. Zusätzlich werden die Gewinner auf den Seiten den Blauen Salons mit einem Kurzportrait und ihren Gedichten präsentiert.
5.Platz:
Das Buch: Christa Wolf. Eine Biographie in Bildern und Texten, das bei Luchterhand erschienen ist, im Wert von 35 Euro.
Noch mal die Kurzinfos zum Mitmachen:
• Thema frei
• Einsendeschluss ist der 28. Februar 2006
• Worddatei hier [siehe Internetseite des Blauen Salons! - S.U.] öffnen und durch Datei - Speichern unter auf Ihrem PC speichern.
• Teilnehmerdaten und Gedicht einfügen
• Das ganze an wettbewerbe@blauersalon.net schicken und schon ist es geschafft.
• Nun nur noch abwarten und Tee trinken!
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Debütpreis online 2006
Poetenladen stockt Debütpreis für 2006 auf
Der Debütpreis des Poetenladens ist im Jahr 2006 jeweils mit 500 Euro dotiert. Einsendefrist für den ersten Termin ist der 15. März 2006. Einreichungen sind ab sofort unter der Email-Adresse debuet@poetenladen.de möglich. Die Preisvergabe findet im April 2006 statt. Über weitere Debütpreistermine im Sommer und im Herbst 2006 wird gesondert informiert.
Mit dem Preis wendet der Poetenladen sich an Autoren, die ihre literarischen Arbeiten im Internet vorstellen und ihre Internetperformance verbessern möchten. Es werden vor allem jüngere Autoren zur Teilnahme aufgefordert, doch gibt es keine Altersbegrenzung. Die Texte sollten unveröffentlicht sein. Teilnehmer können auf Bücher oder publizierte Beiträge verweisen, die ihnen für die Beurteilung relevant erscheinen. Der Poetenladen erwirbt das Recht, die prämierten Texte auf seiner Seite und im Printmagazin zu präsentierten.
Einsendungen
Es gibt keine thematischen Eingrenzungen, aber drei Kategorien, denen die Beiträge zugeordnet werden müssen. Hierzu gehören:
- Prosa (Kurzgeschichte, Kurzprosa, kürzere Erzählungen, max. 10 Seiten)
- Lyrik (keine Haikus und keine Aphorismen, 5 -10 Gedichte)
- Theorie (Essay, Kolumne, Kritik mit lit. Schwerpunkt, max. 10 Seiten)
Jeder Teilnehmer kann sich jeweils nur für eine Sparte bewerben. Eindeutige Genre-Literatur (Thriller, Fantasy, Horror), dramatische Texte und Sondersparten (Mundart, Tagebuch, Kindergeschichten) sind ausgeschlossen. Es gelten die üblichen Standards für Manuskripte (in der Regel 30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite). Teilnehmer können die Beiträge als Word-Datei (doc, rtf, txt) im Anhang einer Email senden. Im Betreff der Email ist das Kennwort Debüt mit der entsprechenden Klassifizierung Prosa, Lyrik oder Theorie anzugeben. Die Email bitte an diese Adresse des Poetenladens senden:
debuet@poetenladen.de
Folgende Angaben werden in der Mail erwartet: Name, Anschrift, Alter sowie kurze biographische Angaben. Jeder Einsender sollte ein Original seines Beitrags speichern, da keine Rücksendung der Dateien erfolgt. Die Teilnehmer erkennen die Bedingungen der Ausschreibung mit der Einsendung ihres Beitrags an. Bei Gedichten ist es sinnvoll, sie als Anhang in einer Datei zusammenzufassen anstatt jedes Gedicht als separate Datei anzuhängen.
Verfahren
Eine Jury entscheidet über die Vergabe des Online-Debütpreises. Autoren des Poetenladens können nicht am Debütpreis teilnehmen. Die Jury behält sich vor, den Preis zu teilen. Es können qualitativ herausragende Beiträge, die keinen Preis erhalten, mit Einverständnis des Einsenders auf den Seiten des Poetenladens vorgestellt werden. Für den Fall, dass die Jury keinen preiswürdigen Debüttext unter den Einsendungen findet, kann ein Teil des Preisgeldes als Honorar an die Bestplatzierten vergeben werden. Nicht ausgezahlte Gelder verbleiben im Gesamtfonds.
Den Ausschreibungstext und weitere Informationen zum Online-Debüt gibt es auf der Seite des Poetenladens unter Info und im Forum:
http://www.poetenladen.de
Der Poetenladen ist seit Mai 2005 im Netz und hat sich in kurzer Zeit zu einer viel besuchten Adresse für neue Literatur im Internet entwickelt. Er verbindet die Präsentation namhafter Autoren mit der Förderung neuer literarischer Talente.

Dulzinea Literaturpreise 2006

Unsere Literaturpreise 2006 werden auf Basis der Texte in den Heftausgaben Dulzinea 9 und Dulzinea 10 vergeben.
Preise für das Jahr 2006:
Dulzinea Lyrikpreis 2006, Preisgeld 1000,- Euro
Haiku und Senryû Preis 2006, Preisgeld 250,- Euro
Förderpreis Dulzinea 9, Preisgeld 150,- Euro
Förderpreis Dulzinea 10, Preisgeld 150,- Euro
Die Förderpreise werden zum Erscheinungstermin der entsprechenden Heftausgabe von der Redaktion Dulzinea vergeben, die Hauptpreise am Jahresende 2006.

Themen der Heftausschreibungen Dulzinea 9 und Dulzinea 10:

Dulzinea 9
Thema: Ums Meer verwoben - Allegorien, lyrische Bilder, Metaphern
(Das Thema ist frei interpretierbar, das Eingehen auf Themenrandbereiche ist sehr erwünscht.)
Textart: Gedichte, lyrische Prosa, Haiku, Senryû
Einsendeschluss: 20. März 2006
Erscheinen der Ausgabe: Sommer 2006
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift

Dulzinea 10
Thema: lyrische Teeblätter - kritische, nachdenkliche und melancholische Seitenblicke
(Das Thema ist frei interpretierbar.)
Textart: Gedichte, lyrische Prosa, Haiku, Senryû
Einsendeschluss: 31. Juli 2006
Erscheinen der Ausgabe: Herbst/Winter 2006
Veröffentlichte Autoren erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift

Teilnahmebedingungen und weiter Informationen auf www.http://www.dulzinea.de

Die Teilnahme an den Heftausschreibungen ist via Email (redaktion@dulzinea.de) und auf dem Postweg (Dulzinea - Zeitschrift für Lyrik und Bild, Postfach 1927, 36009 Fulda) möglich.

Die Zukunft begann am 13.Mai ... und der Wettbewerb zur Zukunft startet zum 1.März!
Neuer Literatur Wettbewerb vom SWB-Verlag, e-Stories.de und Dr. Heiger Ostertag zu Gunsten von S.O.S. Kinderdorf e.V.
Nach dem erfolgreichen Wettbewerb im letzten Jahr gibt es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem SWB-Verlag und Dr. Heiger Ostertag ein spannendes neues Buchprojekt.
Die Erlöse aus dem Buchverkauf gehen an S.O.S. Kinderdorf e.V. - Sei dabei und schreibe die Geschichte der Zukunft!
Zukunft

Die Zukunft hat viele Facetten, kennt eine Vielzahl von Möglichkeiten und unmöglichen Geschehen. Ein Roman dieser Zukunft kann daher alles enthalten. Enthält er aber zu viel oder zu wenig, dann enthält er nichts. Dieses Nichts gilt es zu vermeiden, zu negieren und mit Sein zu füllen. Lasst uns daher im besten Sinn die Zukunft im Schreibprozess erarbeiten. Ihr könnt dabei die Autoren dieser kommende Zeit sein. Es geht um Zeit, wir wollen dieses Thema vielfältig betrachten, bewegen und erfassen:

Der Plot

Ein Mensch, ein Niemand (Udis) startet in das Morgen. Dieser "Held" oder auch die "Heldin" jener fernen Zukunft kann diese auf eine ganz eigene Weise planen, denn er besitzt einen Chronographen, der nicht nur die Zeit misst, sondern Variationen der Zeit und damit der Zukunft ermöglicht. Er kann vorwärts und rückwärts in der Zeit reisen, er kann die Zeit verlangsamen, ihr mehr Tempo geben. Er kann sie anhalten, eine Schleife zur Wiederholung erstellen. Er kann die Welt aus einer anderen Zeitperspektive (die eines anderen Menschen oder Wesens) betrachten. Mit Hilfe dieser Möglichkeiten, macht er sich daran, ein Menu seiner eventuellen Zukunft und der dazu passenden Vergangenheit und Gegenwart zusammen zu stellen. Er sucht jeweils die entscheidenden Weichenstellen seiner Biographie auf, um dort eine andere Variante auszuprobieren, was notwendigerweise zu großen Verästelungen und Veränderungen führt. Im Stadium des Einsatzes seiner jeweiligen Zeiterfahrung weiß er nicht, dass er nur eine mögliche Projektion durchlebt. Die durchlebten Zeiträume beinhalten jeweils 7ener Einheiten: 7 Stunden, 7 Tage, 7 Wochen, 7 Monate, 7 Jahre etc. - was er vorher jedoch nicht weiß. Nach Ende des gewählten Zeitraums und Zeitrahmens kehrt er immer in die Gegenwart des 13. Mai zurück und kann sich erst dort bewusst mit dem Erlebten auseinander setzen. So können maximal 49 Variationen entstehen, d.h. bis zu 49 Geschichten. Nachdem der Held diese Variationen durchlebt hat (eben auch als Heldin - eine Frage der "richtigen" Geburt), entscheidet er sich für einen Weg und wird zum "Jemand" Und er entdeckt, dass noch ganz andere Dinge auf ihn warten, als er es sich vorher vorstellte bzw. mit Hilfe seiner Zeitbetrachtung wahrgenommen hat.

Der Beginn

Um den Start der Arbeit zu erleichtern, wird eine kurze Einstiegsgeschichte vorgegeben (s.u.). Ihr beginnt mit Eurer Variante der Geschichte an dem betreffenden Zeitpunkt. 7 Seiten sollten genügen, um den jeweiligen Aspekt der Zeitgestaltung zu verdeutlichen. Nochmals zum Verständnis die 7 einzelnen Varianten:
- Reise nach vorne in die Zeit
- Reise rückwärts in der Zeit
- Zeitlupe
- Zeitraffer
- Zeitstopp (nicht für ihn)
- Zeitschleife
- Perspektivenwechsel

Ablauf

Nach Start der Geschichte und den ersten Eingängen werden jeweils Zeitfenster für einzelne Varianten geöffnet, die für einen bestimmten Zeitraum gelten. Achtet auf die entsprechenden Hinweise! Dies ist wichtig, um allen Varianten gerecht zu werden.
Sobald Ihr mit Eurer Variante fertig seid, sendet die Geschichte mit Namensnennung und einer kurzen Erklärung, dass Ihr mit einer eventuellen Veröffentlichung einverstanden seid an .....
Eine Jury wird die Einsendungen sichten und bewerten und die besten Geschichten auswählen, um den ersten Teil des Romans der Zukunft entstehen zu lassen, der dann veröffentlicht wird. 7 Monate haben wir dafür Zeit ...

Wenn Ihr weitere Fragen habt, schaut mal in unserem F.A.Q. vorbei! Keine Antwort gefunden? Dann schreibt kurz an ....

Die Zukunft beginnt, schreibt an ihr mit, schreibt den Roman der Zukunft!

Erste Einsendungen sind ab dem 10. März an dieser Stelle möglich! Schaut rechtzeitig vorbei!


Auf dem laufenden bleiben:
Tage hier Deine E-Mail-Adresse ein und wie halten Dich auf dem laufenden über den Wettbewerb!
Deine E-Mail-Adresse:


Die Zukunft begann am 13.Mai

Udis saß am Fenster und schaute hinaus in den Morgen. Es war ein schöner Tag, ein warmer Maitag. Helle Sonnenstrahlen fielen durch grüne Zweige. Vögel in der Luft. Frische Blattfarben, ein leichter Wind.
Gestern war noch Herbst gewesen. Er lief durch kahle Straßen. Durchdrang grauen Nebel, spürte feuchte Kälte in seinen Lungen. Auf der Suche war er gewesen, glaubte endlich, eine Spur entdeckt zu haben. Doch er irrte sich, fand nicht, was er gesucht hatte. Nur Kälte.
Kälte! Er schüttelte sich, Kälte mochte er nicht.
Jetzt aber war es warm, ein Frühlingstag, bunte Blütenblätter, in der Luft tanzende Insekten. Sonntag, der 13.Mai, gestern noch November und Herbst. Morgen vielleicht Sommer, ein anderes Jahr, ein anderes Land, wer weiß?
Die sieben Zeiten zeigten ihm alle Möglichkeiten dieser Welt.
Gaben ihm Bewegung, vor in der Zeit und zurück.
Schenkten gemächliche Ruhe, langsame Zeit. Und boten Eile in rasenden Stunden. Dann wieder gab es beharrenden Stillstand; alles um einen hielt inne. Eine Oase, in der viel geschah, aber nichts sich veränderte.
Anders die Zeitschleife, die stete Wiederholung des Geschehens, ein schönes Verweilen des Augenblicks. Und der Wechsel der Zeit. Ein Wechsel in eine andere Sichtweise, in ein anderes Erleben. Die Welt mit den Augen eines fremden Wesens sehen und neu erleben. Und es gab so viele Sehweisen, Möglichkeiten und Chancen ...
Er warf einen prüfenden Blick auf den Zeitgeber.
Ein kleines Gerät nur, wie eine Uhr an der Hand zu tragen. Leicht zu bedienen, sekundenrasch in der Wirkung. Ein kurzes Verstellen, ein Berühren und er konnte die Stufe bestimmen. Vor oder zurück. Langsam wie schnell. Der Feststand, das andere und das immer wiederkehrende Sein. Er hatte die Wahl, konnte entscheiden. War Herr seiner Zeit, Herr über seine Welt - für jeweils 7 mal 7 Tage.
Genügend Zeit, um den Roman seiner Zukunft zu gestalten und zu erleben.

Gestern, die Reise zum Herbst, das war nur ein Test, die entscheidende Probe gewesen. Auch wenn er nicht das entdeckt hatte, wonach er suchte, war ein Anfang gemacht worden. Heute wollte er es richtig wagen.
Er machte sich daran, den ersten Schritt zu vollziehen. Er streifte den linken Ärmel zurück und begann mit der Einstellung: ein Tag in der Zukunft! Ein blendendes Licht hüllte ihn ein ...




Gedichtwettbewerb 2006 der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte letzte Änderung am: 25. Januar 2006
Kategorie Gedichte (unveröffentlicht) erstellt am: 21. Januar 2003
Pressemitteilung

Gedichte mit Gewinn und Gutachten
9. Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
Die Bibliothek deutschsprachiger Gedichte lädt bereits zum neunten Mal zu ihrem Gedichtwettbewerb ein. Vor allem noch unbekannte und unveröffentlichte Autorinnen und Autoren bekommen eine Chance für ihre erste Veröffentlichung. Buch- und Geldpreise für die drei Erstplatzierten und die Chance auf Publikation in der jährlichen Anthologie winken allen Teilnehmern.
Das eingeschickte Gedicht sollte 20 Zeilen nicht überschreiten. Stil und Thema können frei gewählt werden. Eine Fachjury aus Literaturwissenschaftlern und Verlagsprofis bewertet alle Beiträge.
Teilnehmer können ihr eingesandtes Gedicht beurteilen lassen und zwischen zwei Gutachten-Varianten wählen: Dem Basisgutachten (Schutzgebühr 10,00 Euro) oder einem erweiterten Gutachten (95 Euro).
Eine entsprechende Angabe, ob ein Gutachten erstellt werden soll oder nicht, ist jeder Gedichteinsendung beizulegen.
Ausführliche Informationen zum Wettbewerb, den bisher erschienenen Büchern und den Gutachten gibt es online unter www.gedichte-bibliothek.de oder telefonisch unter 089/74153013.
Einsendeschluss ist der 30. April 2006.
Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
Realis Verlgas GmbH
Sämannstraße 14a
82166 Gräfelfing

Originaltext auf: http://www.jokers.de/lyrikpreis
Jokers Lyrikpreis
Nehmen auch Sie am Jokers-Lyrik-Preis 2006 teil! Lassen Sie uns Ihr Gedicht lesen: Wählen Sie ein Lyrik-Thema, das die Poesie in Ihnen weckt. Liebe? Sehnsucht? Hoffnung? Leidenschaft? Trauer? Melancholie? Humor? Wir freuen uns jedenfalls darauf. Wollen Sie dabei sein? Eine fachkundige Jury wird die eindrucksvollsten Gedichte auswählen und prämieren.
Preise:
1. Preis: 1.000 Euro
2. Preis: 500 Euro
3. Preis: 250 Euro
4.-33. Preis: "Lexikon der deutschsprachigen Literatur" auf CD-ROM von Walther Killy.
Sonderpreise:
a) Das "Literatur-Café" (www.literaturcafe.de) verlost zwei Gedicht-Vertonungen, die auch im Podcast des Literatur-Cafés "gesendet" werden.
b) "BoD Books on Demand" verlost eine komplette Buchveröffentlichung mit 10 Freiexemplaren im Wert von über 500,- EUR. Dazu kommt noch das Honorar aus den Buchverkäufen, das der Gewinner ebenfalls erhält.
c) Die "Berliner Literaturkritik" verlost 3 Jahres-Abos der Druckausgabe und ein Buchpaket im Wert von 50 EUR.
Viele weitere eingesandte Texte werden in der Gratis-Gedichte-Datenbank von Jokers veröffentlicht. Gedichte, die das Herz treffen, den Verstand schulen, denn Sinn bereichern und die Seele streicheln, werden hier unzähligen Lesern auf der ganzen Welt im Netz präsentiert. Wir meinen: Sie sollten dabei sein! Lassen Sie Ihr schönstes Gedicht von vielen Menschen lesen. Sie freuen sich darauf.
Zur Teilnahme genügt es, wenn Sie die folgenden Formularfelder [auf der Internetseite von Jokers!] in der Zeit vom 1. bis 31. März 2006 vollständig ausfüllen.
Teilnahmebedingungen:
Jede/r TeilnehmerIn kann nur 1 Gedicht einsenden. TeilnehmerInnen, die mehr Gedichte einsenden, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Das eingereichte Gedicht muss selbst verfasst und darf noch nicht in einem Buch veröffentlicht sein. Jede/r TeilnehmerIn muss die Angaben zur Person (siehe oben!) vollständig und wahrheitsgemäß ausfüllen. Einsendeschluss ist der 31. März 2006. Mit der Einsendung stimmen Teilnehmer am Jokers-Lyrik-Preis der Veröffentlichung des Gedichtes in der kostenlosen Internet-Gedichte-Datenbank von Jokers und/oder der Gedichte-Anthologie "Jokers-Lyrik-Preis 2006" zu. Der Abdruck der Gedichte in Zusammenarbeit mit BoD erfolgt honorarfrei gegen Überlassung eines Beleg-Exemplares. Die GewinnerInnen werden im Juli 2006 im Internet unter www.jokers.de/lyrikpreis bekannt gegeben und benachrichtigt. Vorherige Nachfragen können nicht beantwortet werden. Die Namen der GewinnerInnen werden veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Pressemitteilung: vom 20. Februar 2006
Jokers-Lyrik-Preis 2006
1000 Euro für das beste Gedicht - Jokers veranstaltet Poesie-Turnier
Augsburg. Dichten und damit auch noch gewinnen? Jetzt ist es wieder soweit. Im März 2006 startet der Lyrik-Wettbewerb des Augsburger Buchversenders Jokers restseller. Am Jokers-Lyrik-Preis 2006 dürfen alle deutschsprachigen Hobby-Poetinnen und -Poeten mit einem eigenen Gedicht mitmachen. Eine fachkundige Jury belohnt das beste Gedicht mit 1.000,- Euro (2. Preis: 500,- Euro; 3. Preis: 250,- Euro).
Ab dem 1. März 2006 können die TeilnehmerInnen ihre Texte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis einreichen. Der Wettbewerb endet am 31. März 2006. Die PreisträgerInnen werden im Juli 2006 bekannt gegeben.
Neu ist dieses Jahr, dass die Berliner Literaturkritik, BoD (Book on Demand) und das Literatur-Café als Lyrik-Wettbewerb-Partner zusätzlich attraktive Sonderpreise ausloben. Darüber hinaus erscheinen die besten 100 Gedichte in einer Lyrik-Anthologie, die bei Jokers restseller, bei BoD und überall im Handel erhältlich sein wird. Letztes Jahr beteiligten sich über 4.500 Lyrik-Begeisterte aus ganz Europa.
Viele der eingesandten Gedichte werden in die Lyrik-Datenbank von Jokers aufgenommen, die inzwischen zu der umfangreichsten im deutschsprachigen Netz zählt: www.jokers.de/gratis-gedichte.
Die vollständigen Teilnahmebedingungen für den Jokers-Lyrik-Preis finden Interessierte auf der Website www.jokers.de/lyrikpreis.

Begleit-Brief: Augsburg, den 20.02.06
Jokers-Lyrik-Preis 2006
Sehr geehrte Damen und Herren!
Es ist wieder soweit: Das Poesie-Turnier um den Jokers-Lyrik-Preis 2006 lockt erneut alle deutschsprachigen Dichterinnen und Dichter an. Im März 2006 können wieder die Gedichte zu einem beliebigen Thema an Jokers eingesandt werden. Inzwischen zählt der Jokers Lyrik-Preis zu den größten Poesie-Aktionen des Jahres. Letztes Jahr beteiligten sich schon über 4.500 Hobby-SchriftstellerInnen.
Zum Hauptpreis von Euro 1.000,- für das beste Gedicht kommen dieses Jahr durch neue Partner viele weitere Sonderpreise hinzu.
Für viele weibliche und männliche Hobby-Lyriker ist der Jokers-Lyrik-Preis eine lang erwartete Gelegenheit, ihre kreativ-poetischen Zeilen der Öffentlichkeit vorstellen zu können. Eine umfangreiche Gedichte-Datenbank und ein Buch mit den 100 besten Gedichten aus dem Lyrik-Wettbewerb sorgen dafür. Deshalb bitten wir Sie um die Veröffentlichung des beiliegenden Textes.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Stöbener
Koordination Lyrik-Preis

KOSMOPOLITANIA SAARLORLUX

Die Don Quixoten-Karawane auf Achse, um den Fabel-Fabrikanten der Quoten-Kompanie zwischen Studios und Studienbüros den Fehdenhandschuh hinzuwerfen
Literatur-Wettbewerb des Quartal-Periodikums DIE BRÜCKE im wahrhaft solidarischen Akt
Aufruf zur aktiven Teilnahme und zum kollegialen Rückhalt

Anfang Juli 2005 ging der libertär inspirierte »Literatouren«-Wettbewerb »Kosmopolitania SaarLorLux« an den Start, den das Quartal-Periodikum DIE BRÜCKE innerhalb von fünfzehn Jahren zum dritten Mal ausschrieb. Er birgt ein prospektives Ja zur Utopie – das heroldenhafte Wagestück, eine Botschaft zu verkünden, vor allem für diejenigen Überfüllten, die außer zuweilen Mut und Wut kaum etwas besitzen, aber sich alleweil einen frischen Morgen der Fidelitas ausdenken.

Gedankengehalt
Klein ist der Humanen-Planet Erde geworden, wenn nicht innerlich verkümmert. Kontinente miteinander verbunden, Berge überquert, Wüsten und Ozeane. Systeme überwunden, Unterschiede glattgehobelt. Pyramiden aufgezogen, Apartheidsartikel ins Soziale übertragen – bis zum Abwinken. Mit Bravour paradieren Börsen-Brigaden vor Kameras und die Briganten der völkischen Sippschaften...
Ende der Zivilisationsgeschichte? Kreuzzug gegen Dschihad?
Kein Regenbogenbaum, nach dem man sich sehnt? Kein Blütentraum, den man pflegt?
Nur noch die Börsenpflegeparties der Heuschreckenplage?
Ende der Utopien?
Ist das alles, was die dritte industrielle Revolution mikroelektronischer Glorie dem Menschentum bescheren konnte? Der Krieg kreischender Kulturalismen? Neben- und gegeneinander kumulierte Geschöpfe als Gesellschaft? Vereinsamte Individuen als Symbol der Libertät? Oder der Libertinage?
Keine Odysseen, keine Robinsonaden auf dem Programm der Printimperien und Fernsehsender? Endgültiger Exitus des Don Quijote?
Hyäne-Charm hinter dem Schlangen-Schwarm? Das zähe Zähneklappern vor der Furie und Sirene des Systems, dem triumphalen Trommelfeuer der Mäuse-Mönche? Der Heidenlärm auf dem Dach des Besitzgötzen-Tempels, dem Gipfel der Apartheidspyramide?
Ende der Wortkunst als Replik der Rebellion auf den Raubbau des Erdenrundes und auf die Invasion der globalisierten Reaktion? Gemäß der Fusion des Alten Kontinents mit der NewWorld?
Nein!
Und dieses Nein bekräftigt DIE BRÜCKE des Kosmopolitanen-Kollektivs mit einem prospektiven Ja zur Utopie, erwärmt sich für einen Berg von Don Quijoten – mit dem Start eines Literatur-Wettbewerbs, den sie innerhalb von fünfzehn Jahren zum dritten Mal entgegen dem nordisch arischen Drachenwind der Dramen-Diktion ausschreibt, um ein optimales Orchester von Oden- und Epen-Künstlern und epochalen Opponenten aufs Neue in Fahrt zu bringen.

Dichten statt Klagen
Wettbewerbe im literarischen Betrieb gibt es inzwischen zuhauf. Auch die Preise, die vergeben werden, die Werkstätten der Wortkunstwerke zu sekundieren oder ihre Urheber systemkonform zu annektieren. Sie weisen auf eine Reise hin, die unter dem Kommando der bereits feststehenden Sieger anbricht. Zum gesellschaftlichen Gewicht der utopischen Denkarbeit gehört hingegen, jedes Leben als ein Opus aufzufassen, es vom ersten bis zum letzten Blatt optimistisch wie objektiv aufzuschlagen.
Das Kompositum „Kosmopolitania SaarLorLux“ setzt sich aus dem Saarland, Lothringen und Luxemburg zusammen, kann jedoch bis zum rheinland-pfälzischen Westen, belgischen Süden, schweizerischen Norden ausgedehnt werden – mit ihren alteingesessenen und eingewanderten Einwohnern: Iberianer, Sizilianer, Anatolier, Thrazier, Balkanier, Magrephiner, Adrianer, Moreaner u.a.
Die Wettbewerbs-Beiträge – Poesie und Prosa – haben neben den Impressionen aus dem gelebten Weltalter greifbare Utopien als Lebensperspektiven in einem exemplarischen Erdstrich zu illustrieren – nach der Devise Dichten statt Klagen. Die Teilnahme setzt keine Demarkation regionaler Zugehörigkeit voraus. Zwei historische Werke liefern Grundideen: „Utopia“ und „Don Quijote“.
Ein Bündel Literatur und Kritik gelangt fast täglich an die Adresse des „Forum für antirassistische Politik und Kultur“. Es enthält manchmal Blütenträume, Ideale über das Reale hinaus. Merklich bleibt der Antagonismus zwischen Stagnation und Aktion, der Ursprung des Wortes im Kollektiven, auf dem das breite Parkett des freien Denkens baut. Es geht dabei um Konstellationen, dem Menschen in höchster Not Kraft zu verleihen. Mit dem Wagnis zu Utopien, auch wenn sie bisher kaum Wirklichkeit geworden sind. Gescheitert sind sie hingegen auch niemals. Ihnen wohnt die Saat inne, die stets fruchtet und die Individuen zum kollektiven Handeln bewegt.
Um ihrem Ruf als Morgenstürmer gerecht werden zu können, müssen die Streitschriftsteller das okzidentale Lehrgebäude und den von ihm eingebrockten verfahrenen Verlauf human-sozialer Verhältnisse auf dem Globus attackieren. Ihren historischen, ökonomischen und moralischen Hintergründen müssen sie standhaft auf die Spur kommen, ohne Rast und Ruh mit dem waltenden, den Erdkreis in Schach haltenden Imperium Okzidentum abrechnen, sich dem Fazit anschließen: Das heutigentags verfaulte System läßt keinen Blütentraum aufkeimen, keinen Ausblick auf eine Zukunft jenseits markiger Miseren und martialischer Mißstände wie Hunger, Gewalt und Krieg für wahrscheinlich halten. Nur ein neuwertiges Emanzipations- und Zivilisationsmodell macht die überfällige Umkehr möglich.

Die Leserschaft als Jury
Der Literatouren „Kosmopolitania SaarLorLux“ eignet sich einen ziemlich unkonventionellen Kurs an, was das Verfahren anbetrifft, die eingetroffenen Arbeiten zu bewerten.
Nach der Vorauswahl, die ein von der Redaktion einberufenes Team trifft, erscheint mindestens ein Text jedes Teilnehmers in DIE BRÜCKE – unter dem Kennwort: Literatur-Wettbewerb „Kosmopolitania“. Für jede Lyrik steht in der Regel eine Spalte zur Verfügung, für die erzählerische Kurzprosa, für Reportagen und Essays drei Seiten.
Der Leserschaft wird die Funktion der Jury übertragen. Jeden veröffentlichen Text kann jeder Leser mit einer Punktzahl zwischen 0 und 100 bewerten und sie der Redaktion zuschicken.

Einsendeschluß
Jeder Teilnahme-Umschlag enthält höchstens fünf Texte der Kategorie Lyrik, Kurzgeschichte, Reportage, Satire, Essay u.a., aus denen auch ein Mixtum compositum möglich ist. Umfassen soll die Versandtasche neben den Texten eine Kurzvita und die vollständige Anschrift des Teilnehmers.
Zu liefern sind die Manuskripte am besten per E-Mail-Anhang, CD oder Diskette mit einem beiliegenden Ausdruck, notfalls als Papier-Vorlagen, vorausgesetzt, daß sie deutlich schwarz-weiße Konturen zum Scannen aufweisen.
Der Wettbewerb läuft bis zur kommenden Maienzeit und mündet in das nächste Frühlingsmeeting, voraussichtlich Mitte Mai 2006 in Saarbrücken. Der Redaktionsschluß des Heftes 140, Mitte März 2006, versteht sich auch als Einsendeschluß für die Wettbewerbsbeiträge.

***
Über weitere Fragen, was die Route und Zielgeraden der »Literatouren«-Karawane angeht, wird beim Herbsttreffen der Redaktionskonferenz gegen Ende November 2005 gesprochen. Hauptthema dieser allen zugänglichen Konferenz ist jedoch der neuerliche Ansturm der enteigneten Erdenbürger aus dem Schwarzen-Kontinent auf die Hochbetuchten-Zitadelle der Zivilisation – die Rebellion der globalen Underdogs gegen »Pax europeana«, der eine Spartakus-Sprache innewohnt.
Weitere Informationen über DIE BRÜCKE – Forum für antirassistische Politik und Kultur – verschafft auch die Homepage
www.bruecke-saarbruecken.de
Sie enthält neben einer Auswahl der kritischen und literarischen Texte ebenfalls Informationen über DIE BRÜCKE (»Porträt des Periodikums«), ein Archiv, ein Portal »Mehr lesenswertes Textmaterial« sowie eine Kommentaren-Kolumne von Necati Mert zum Thema »Neue Völkerwanderungen«, »Illegale Migration: Invasionen, Lawinen, Fluten, Wellen«, »Deportation«, »Feste Okzidentale«, »selektive Assimilation« (respektive »Integration«) der eingewanderten Quartiere unter der Aufsicht der selbststilisierten Menschenrechtsersten.
Redaktioneller Kontakt und Bezug (auch Probeexemplare): Die Brücke • Riottestraße 16 • 66123 Saarbrücken, Telefon 0681/390 58 50 und 0681/81 72 32 • Telefax 0681/ 81 72 29 (nach telefonischer Rücksprache), bruecke@handshake.de • www.bruecke-saarbruecken.de
Konto: DIE BRÜCKE e.V. • Nummer 90005901, Sparkasse Saarbrücken • BLZ 590 501 01

Menantes-Preis für erotische Dichtung letzte Änderung am: 24. Januar 2006
Kategorie erotische Gedichte oder Kurzgeschichte (unveröffentlicht) erstellt am: 16. Januar 2006
Originaltext der Ausschreibung: www.menantes-wandersleben.de/litpreis.html
Christian Friedrich Hunold (1680-1721), der sich in seinen einst viel gelesenen Büchern Menantes nannte, war der "galanteste" Dichter des Barock, berühmt für seine erotischen Lieder. Der Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde in seinem Geburtsort Wandersleben hat ihn wiederentdeckt.
Nun soll ein Menantes-Preis auch in die Zukunft wirken. Freilich: Literaturpreise gibt es viele. Für erotische Literatur schon weniger. Und in der Kirche? Nirgends. Dabei findet sich eine der schönsten Liebes-Hymnen im Alten Testament: das Hohelied Salomo. An diese Tradition gläubiger Lebensbejahung will der Förderkreis anknüpfen und in Zusammenarbeit mit dem Palmbaum e.V. alle zwei Jahre einen Menantes-Preis für erotische Dichtung verleihen.
Schriftsteller und Schriftstellerinnen, AutorInnen jeglichen Alters, aus Lust und Liebe Schreibende jeder Profession sind aufgerufen, bis zu drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (à 2000 Anschlägen) einzureichen. Die Texte müssen unveröffentlicht sein. Eine Jury ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem öffentlichen Lese-Fest am 17. Juni 2006 in den Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem das Publikum den Preisträger ermittelt. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält 1.000 EUR. Die fünf besten Einsendungen werden im Oktober-Heft des "Palmbaum" veröffentlicht.
Einsendungen mit einer Kurzbiographie unter dem Stichwort "Menantes" bis 30. April 2006 an:
Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben
Hauptstr. 54
99869 Wandersleben
Rücksendung nur mit beiliegendem Porto.
Aus: Palmbaum. Literarisches Journal aus Thüringen.
www.palmbaum.org
www.menantes-wandersleben.de

Sylt-Quelle Literaturstipendium "Inselschreiber"
Thema: "Herzen sind Überläufer"

Bereits zum 6. Mal schreibt die Stiftung kunst:raum sylt quelle das
"Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber" für deutschsprachige
Autorinnen und Autoren aus.

Das Stipendium bietet acht Wochen Aufenthalt auf der Insel Sylt. Neben
kostenfreiem Wohnen in einem komfortablen 2-Zimmer-Apartment auf dem
reizvollen Gelände der Sylt-Quelle umfasst es eine einmalige Zuwendung
von 5.000 Euro.

Nach Möglichkeit sollte der Inselschreiber / die Inselschreiberin den
Sylt-Aufenthalt splitten, um das Sommer- und Wintergesicht der Insel
zu erleben.

Während des Stipendiums besteht Präsenzpflicht. Zudem erwartet der
Veranstalter die gelegentliche Teilnahme am kulturellen Leben auf Sylt
und vier bis acht kleine, von den "Inselerlebnissen" inspirierte lite-
rarische oder essayistische Beiträge und die Pflege eines nach Gusto
zu bestückenden Online-Inselschreiber-Tagebuchs auf der homepage von
kunstraum-syltquelle.de. Zwei Lesungen auf Sylt gehören ebenfalls zu
den Pflichten des Stipendiums. Die übrige Zeit steht zur freien krea-
tiven Verfügung.

Bewerben können sich deutschsprachige AutorInnen, die bereits in Buch-
form publiziert haben, unabhängig von Alter, Wohnsitz oder Staatsange-
hörigkeit. Der Bewerbung beizufügen sind ein Lebenslauf und ein noch
unveröffentlichtes Essay oder eine noch unveröffentlichte Erzählung
von ca. 4 DiN-A4-Seiten Länge.

Der Preisträger / Die Preisträgerin wird Mitte Dezember bekannt gege-
ben.

Einsendungen an: Stiftung kunst:raum sylt quelle, Stichwort: Insel-
schreiber, Hafenstrasse 1, 25980 Rantum/Sylt, mail-
to:bewerbung@inselschreiber.de, Telefon: (0 46 51) 92 03 11

TORSO-Literaturpreis 2006 letzte Änderung am: 16. Dezember 2005
Kategorie Essay, Prosa, Lyrik; Thema: Wasser (unveröffentlicht) erstellt am: 11. Januar 2004
Ausschreibung:
Thema: Wasser

Essay, Prosa, Lyrik

2006 wird erneut der mit Euro 300,-- dotierte TORSO-Literaturpreis verliehen. Durch diese Auszeichnung sollen Lyrik, Prosa und Essay in deutscher Sprache gefördert werden. Dazu bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Werke im TORSO zu veröffentlichen und bei Lesungen vorzutragen.

Jeder, der an diesem Wettbewerb teilnehmen will, kann einen Text aus den Kategorien Prosa, Lyrik oder Essay einreichen. Die Beiträge dürfen fünf DIN-A 4 Seiten bzw. die Anzahl von fünf Gedichten nicht überschreiten. Sie dürfen auch anderweitig noch nicht veröffentlicht sein.

Ihre Texte senden sie bitte, mit Namen und Adresse versehen, per eMail an al.moir-autor@t-online.de oder in vierfacher Ausfertigung per Post an:
Literaturzeitschrift TORSO
c/o Alexej Moir
Hochstraße 33
81541 München
Die Teilnahmegebühr beträgt Euro 10,--
Einsendeschluß ist der 31. Mai 2006

Aus den eingesandten Texten wählen die Herausgeber vier Beiträge aus, die im nächsten TORSO (Nr. 15) veröffentlicht werden. Die Autoren erhalten die Möglichkeit, ihre Texte bei der Präsentation des Heftes vorzutragen.

Aus den vier eingeladenen Autoren wählen die Herausgeber den Preisträger aus.

Ein Lesehonorar kann nicht verbindlich zugesagt werden. Reisekosten bis zur Höhe einer Bahnfahrt 2. Klasse werden ersetzt.

Weitere Informationen unter www.torso-lit.de

Bankverbindung:
Stadtsparkasse München, Konto Nr. 901 23 92 10, BLZ: 701 500 00
Bei Überweisungen bitte das Stichwort " TORSO Literaturpreis 2006" angeben.

Ausschreibung zum Wettbewerb / Preis
Name Wilhelm-Busch-Förderpreis
für satirische und humoristische Versdichtung letzte Änderung: 13. Februar 2006
Kategorie satirische und humoristische Versdichtung (unveröffentlicht) erstellt am: 30. März 2000
Wie wohl ist dem, der dann und wann
Sich etwas Schönes dichten kann!
Im Durchschnitt ist man kummervoll
Und weiß nicht, was man machen soll.
Nicht so der Dichter. Kaum missfällt
Ihm diese altgebackne Welt,
So knetet er aus weicher Kleie
Für sich privatim eine neue ...
(Wilhelm Busch; in: Balduin Bählamm)
Originalausschreibung hier: www.wilhelm-busch-preis.de
(hier auch Leseproben und vieles mehr!)
Die Schaumburger Landschaft, die Sparkasse Schaumburg und die Schaumburger Nachrichten loben den Wilhelm-Busch-Preis für humoristische und satirische Versdichtung 2006 aus.
Dieser ist in zwei Sparten unterteilt: in den Wilhelm-Busch-Preis und den Wilhelm-Busch-Förderpreis für humoristische und satirische Versdichtung.
Öffentlich ausgeschrieben wird der Wilhelm-Busch-Förderpreis für humoristische und satirische Versdichtung.
Es geht um Humor. Sie bieten Texte an, wir Geld, gute Worte und Hilfe.
Gesucht werden satirische und humoristische Versdichtungen. Inhalt und Form sind nicht vorgegeben. Die Einschränkung: Es muss sich um Versdichtung handeln, außerdem nehmen nur reine Textbeiträge am Wettbewerb um den Förderpreis teil.
Teilnahmebedingungen
Ausschreibung 2006
Die Teilnahme am Wettbewerb ist offen. Die Beiträge müssen bisher unveröffentlicht sein.
Die Wettbewerbsteilnehmer stimmen einer eventuellen honorarfreien Veröffentlichung in einem Sammelband, auf der Internetseite des Wilhelm-Busch-Preises sowie der Nutzung des Beitrages bei Präsentationen des Wettbewerbs zu.
Das Preisgeld beträgt insgesamt 1.500 Euro.
Eine unabhängige Jury wählt aus den Einsendungen den oder die Sieger aus und behält sich eine Staffelung des Preisgeldes vor. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Träger des Wilhelm-Busch-Preises und die Gewinner des Förderpreises werden bei einer öffentlichen Feier ausgezeichnet.
Art und Umfang
Die Beiträge eines Einsenders dürfen insgesamt nicht mehr als 4000 Zeichen umfassen.
Alle Texte müssen gespeichert auf Diskette oder CD-Rom im "Rich Text Format - rtf" eingereicht werden. Bewerbungen per E-Mail sind ebenfalls möglich und erwünscht.
Einsendeschluss ist der 1. Juni 2006 (es gilt das Datum des Poststempels) .
Eine Rücksendung der eingereichten Unterlagen erfolgt nicht.
Angaben
Den Einsendungen müssen Informationen über den Autor (Vorname, Name, Alter, Beruf, Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse) auf separater Datei beigefügt werden. Die Textdatei selbst aber muss anonymisiert eingereicht werden.
Bewerbungen sind an folgende Adresse zu senden:
Wilhelm-Busch-Preis, Schlossplatz 5, D-31675 Bückeburg
Telefonische Anfragen unter (05722) 95660,E-Mail: beitrag2006@wilhelm-busch-preis.de
Medienkontakt: Schaumburger Nachrichten, Christoph Oppermann, Am Markt 12-14, D-31655 Stadthagen E-Mail: sn-oppermann@madsack.de