LYRIK POESIE DICHTUNG

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Hallo,
bin durch Zufall auf Deine Seite gelandet und habe gleich auch ein bisschen rumgestöbert. Die Seite finde ich echt toll.

Viele Grüße
Julia

Julia (Email / Website ) 3.5.11 10:08

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich freue mich sehr, auf Ihr Gästebuch gekommen zu sein, denn ich möchte von ganzem Herzen, nette und liebe Menschen erreichen und Sie erfreuen und für die schönen Dinge begeistern und sich evtl. auch mal die Internetseite: www.poesie-des-herzens.de anzuschauen, aber ich würde mich auch freuen, wenn ich eine Gedicht von mir, gratis veröffentlichen könnte.

Es lautet:

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber)

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen
Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser

Wilkening, Günter (Email / Website ) 17.11.10 22:07

hey, wie hast du es geschafft einen verlag für deine gedichte zu finden? ich meine, es gibt einen haufen sauguter gedichte, aber die wenigsten kommen in ein buch!

( -/- ) 7.12.09 13:07

Hallo,
*Lilien des Todes*

Meine Leere zerreiss mich,
rufen und suchen nach Dir,
meine Hände verbergen mein Gesicht,
zittern ,schluzen,
ein Aufschrei nach Dir.

Tränen zieren das Grab,
im KLeid des Schmerzen schwarz und kühl.
Lilien begleiten Dich auf den Weg,
ins nächste Domizil.

Fragen warum jetzt ,
warum hier.
Mein Herz wie Feuer brennt,
niemand es eh löschen kann.
Meine Gedanken und Körper in tiefer Trauer fällt,
lass mich bitte bei Dir.

Der Gang schwer mich trägt,
ein letztes Lied ich für Dich bringt,
knien mich zu Dir begebe,
ich Dank Dir für alle Stunden im Leben hier.

Tränen zieren das Grab,
im KLeid des Schmerzen schwarz und kühl.
Lilien begleiten Dich auf den Weg,
ins nächste Domentzil.

Fragen warum jetzt ,
warum hier.
Mein Herz wie Feuer brennt,
niemand es eh löschen kann.
Meine Gedanken und Körper in tiefer Trauer fällt,
lass mich bitte bei Dir.

Deine Worte noch immer verspür,
Augen die ins Leere strahln,
Hände greifen nach den Toten die Du sahst
Deine Seele geht ins Engelsreich.

Tränen zieren das Grab,
im KLeid des Schmerzen schwarz und kühl.
Lilien begleiten Dich auf den Weg,
ins nächste Domentzil.

Fragen warum jetzt ,
warum hier.
Mein Herz wie Feuer brennt,
niemand es eh löschen kann.
Meine Gedanken und Körper in tiefer Trauer fällt,
lass mich bitte bei Dir.

Ich weile noch immer hier,
warten Dich wiederzusehn,
deine Güte mich spüren lässt,
das ich Dich nie verlier.

poesie-des-lebens.com

Gifti (Email ) 28.3.09 19:22

Gespräche sind Nahrung und kleiden besser als Worthülsen. Vielen Dank dafür.

Thomas (Email / Website ) 11.11.07 19:27

hallo,
habe einige Gedichte gelesen, "Worträume" und andere, und ich fand es hier sehr interessant.
Alles Gute
Heinz-Josef

Heinz-Josef (Email / Website ) 15.9.05 16:14

naja ich wohn zwar in aachen aber kp wo das pic her is hab ja net selber gemach
hat mich nur so an meinen lieblingsplatzt erinnert (ne leere kasrnr)
lG Treu

mir gefällt wie du schreibst

TreuBisZumTod ( / Website ) 27.7.05 17:55



Reimport


Weinen wollen meine weißen Haare
im Winterschnee
Wenn meine dunkle Decke über diesen Himmel zieht
Der einmal himmelblau war wie
mein Gemüt
Und auf dieser Bühne im blauen Scheinwerferlicht
Mit mir und diesem einsamen Klavier
mit mir
Und nun ist endlich Zeit verfault
dieses Jahr
Verklungen wie das letzte Tangolied
Milongas auf dem Dancefloor mit dem Soundtrack der Nacht
Reimport von Worten mit Musik



Sanduhren

Im Idiellenmeer
Im Unsinnigental
Im Geniehaus
Aufgehängt an der Richtschnur des Vergnügens
Bleibt doch alles mir Schleierhaft

Vielmehr die widerkehrenden Kreisworte
Essen und entleeren
Von Innen und Außen von ich und du
Kreisworte ins Blau
Nie spürt die Erdenwurzel einen Hauch
Nie hört das All auch uns

Obwohl wir Schmerzensschreien
Eingebrannt in Stimmringen
Baumscheibensprechen über Baumscheibensprechen
Treibholz des Nachenarche
Segmente der Sprachenvielschichten
im Südenhaus



Spiel nicht erhabenschön

Unbeugsam wie Gras
du, das Licht
senkrecht
unter deinen Füßen

vier Kerzen der Rede

kein Baum kein Auto kein Haus
das geht auch

Du spiele nicht mit den Sonnenkindern
Sei ernst im Blick bei der Sache
unbeugsam wie Moos
an Betonwällen
Unter Schnee und später
unter Blau

Spiel nicht
erhabenschön

Spiel nicht erhabenschön

Tsunami Desaster

So als wäre alles verändert mit einem Mal
nur diese eine Welle rollt über den Strand dahin
nur dieses eine Mal das Tier Meer schlägt zurück
ein kleiner Fingerschnipp tief unter Meerestiefen

Plattenschichten die sich treffen einmal untereinander
während an den Stränden die Handtücher ausgelegt
noch einmal geküsst wurde bevor die Sonne aufgeht
es ist wie dieser Tag wie jeder Tag im Paradies

Nur die Palmen wissen das beide kommen Leben wie Tod
es ist ein großes Meer mit vielen Fragen
und nur die Boote schwanken als wäre nichts geschehen
und auch das Meer verschwindet wie der Tiger

Es ist so nah und doch viel weiter als alles
es greift mein Herz und presst es sanft
und dieser Schmerz ist ungefühlt in Ohnmacht
ich habe diesen Sand noch gestern in der Hand gespürt

Ich habe diese Wellen gestern noch gefragt um Stille
doch warum nun nach Weihnachtsfest und kurz vor neuem Jahr
Es steht im Wasser tief geschrieben fragt die Sonne
und wie ein Schlachtfeld bleibt es unter Palmen

Diese elend schlechten Löcher für Massengräber
und drüber in dem Himmel kein warum wolkenlos
hin und her fliegen nun Hilfsflugzeuge mit Gut
dies ist keine Tragödie dies ist nur Urkraft Natur

© 2004 / 2005 MANFRED H. FREUDE

Freude ( -/- ) 6.1.05 11:44

Lustig.

Hab gerade noch Deinen neuen Eintrag im Lyriknet gelesen und nun 10 Sekunden später Deinen neuen Blog gefunden.

Lustig.

Sag ich doch!

Freue mich schon auf mehr, Herr Freude :-)

T.

T. ( / Website ) 5.1.05 12:07