Das Sprachspiel ist keine Treppe
Das Gedicht darf sich seine Dunkelheit bewahren, nein muss sich vom Schatten des Menschen lösen und als ein sprachloses Schweigen ins Licht treten aus allen Finsternissen. Buchstäblich trennt es sich von dem zuvor zitierten wortwörtlichen Gerede. Gegen das mittelbare Verstehen für dieses Unmittelbare verbinden des Grundes vom Mensch zum Menschlichen. Das Schweigen ist unerkennbar, unaussprechbar und also nicht wahr. Darüber sollte man nicht Nachdenken, noch ihm Nachspüren. Allerdings muss man wissen, das es immer bei jeder Rede und jedem Sprechen, jedem Wort, bereits darin enthalten ist. Wenn aber das zweideutige, funktionierend zwischen dem Diskurs und dem Ereignis, also diese Differenz, der Abstand zum Nichts des Schweigens verschwinden, bleibt etwas als von einem Datum her gedachtes, was die wahre Wirklichkeit ist, unartikuliert!. Das die Dunkelheit des schweigenden Nichts, die Einzige wahre Wirklichkeit ist. Heraklit: „Zu hören verstehen sie nicht noch zu sprechen“. Die Sprache aber ist das Recht des Menschen das er geltend zu machen hat. Alleine die Kraft des Sprechens, so ist meine These zu verstehen, fließt aus der Anerkennung der Notwendigkeit der Phänomene, zu denen die Sprache Distanz bezieht.
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